Tongariro Alpine Crossing

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Wir machen uns auf nach Mordor, aber wir sind nicht die einzigen. Wie eine Karavane ziehen sich die Massen an Wanderern (u.a. auch mit Stoeckelschuhen) ueber die Vulkane.

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Wir nehmen den Gipfel des Tongariro mit, dort ist es etwas ruhiger und wir verbringen die Mittagspause mit einem netten Schweizer.

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Wir haben Glueck, denn nachdem der Wanderweg wegen Schlechtwetters einige Tage gesperrt war, haben wir schoenstes Wetter.

Nach sieben Stunden Wanderung kehren wir nach Taupo zurueck und goennen uns Tortellini mit einer grossen Schuessel Salat.

Der Tongariro Alpine Crossing ist die wohl am meist frequentierte Tageswanderung Neuseelands, doch trotz der Voelkerwanderung ist die beeindruckende Landschaft es auf jeden Fall wert.

Taupo

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Von Taupo aus wandern wir zu den beeindruckenden Hukafalls und weiter bis zum Honeyhive.

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Ueber den Lake Taupo sieht man bereits die hoechsten Berge der Nordinsel am Horizont, die Vulkane des Tongariro Nationalparks. Wir planen dort einige Wanderungen.

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Schoen ist der See uebrigens auch aus ca. 5000 Meter Hoehe. Allerdings nur kurz weil wir mit 200 km/h im freien Fall aus dem Flugzeug gepurzelt sind.

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Wir verlassen Taupo und wandern dem See entlang Richtung Turangi. Einmal uebernachten wir am Strand und geniessen den Sonnenuntergang.

Weitere Fotos.

Rotorua

Karo und Walter

Nach einigen anstrengenden Tagen mit vielen Kilometern zu Fuss kommen wir per Anhalter bis Rotorua, mehr als 100km! Rotorua praesentiert sich als perfekt durchorganisierte Tourismusmetropole, hier kann man einen Haufen Geld liegen lassen, wenn man alles ausprobieren will. Wir kommen bei verrueckten Attraktionen wie dem Agrodome und Zorb vorbei. Beim Zorb rollt man in einem Riesenluftballon einen Hang hinunter, der neueste Schrei!

Tamaki Maori Village

Ein Abend mit "Eingeborenen" im Tamaki Maori Village. Show und gutes Essen und eine Flasche Wein geniessen wir, bis uns die freundlichste und am besten aufgelegteste Busfahrerin der Welt wieder heimbringt.

Hell's Gate

SchnitzerSchnitzerin

In Hell's Gate bewundern wir die stinkenden bis zu 120 Grad heissen Schwefelseen und ueben uns im Schnitzen von Maori-Zeichen.

Noch mehr Fotos!

Te Aroha

Te Aroha

Von Thames gehen wir 15km bis Pukiri. Danach nimmt uns ein freundlicher Feuerwehrmann mit und faehrt fuer uns sogar extra bis Te Aroha, ein verschlafener Badeort am Fusse des gleichnamigen Bergs (951m), den wir uns am naechsten Tag natuerlich vornehmen!

Te Aroha Hot Thermal Mineral Pool

Nach 5 Stunden Wanderung goennen wir uns etwas Entspannung im Sodathermalbad!

Mehr Fotos...

Coromandel

Auf dem Weg nach Coromandel

Mit der Faehre geht es weiter nach Coromandel. Wir werden oft gewarnt, dass dort zu dieser Zeit alles ueberlaufen ist. Aber letztendlich kommt uns doch alles ziemlich verschlafen vor. Die erfolgreichen Goldgraeber- und Baumfaellertage sind eindeutig vorbei. Gut fuer uns, so ist weniger Trubel. Nur nebenbei, Coromandel gehoert zu den regenreichsten Gegenden Neuseelands.

Way into nowhere!

Die Hauptattraktion hier ist die Driving Creek Railway, eine Eigenbauschmalspureisenbahn die auf ihrer Strecke durch den Dschungel hundert Hoehenmeter erklimmt. Ein wahnsinniger Kiwi (eigentlich ist er Toepfer) hat in den fruehen Siebziger Jahren damit angefangen, diese Eisenbahn zu bauen und hat ueber 30 Jahre daran herumgewerkelt, bis sie nun zu einer Aussichtsplattform fuehrt. Nebenbei forstet er den niedergeholzten Dschungel auf und engagiert sich mit Umweltprojekten.

Essen machen.

Von Coromandel machen wir uns auf den Weg Richtung Sueden, erstmal zu Fuss. Nach 12 huegeligen Kilometern haben wir mit dem schweren Gepaeck genug und hitchhiken. Ein netter Kiwi nimmt uns sogar bis Thames mit, weiter als erhofft fuer diesen Tag! So koennen wir Tags darauf schon ins Kauaeranga Valley zu ein paar Wanderungen aufbrechen. Die Fotos zeigen eigentlich immer die Sonnenseiten :), das Wetter ist wirklich wechselhaft und es schuettet regelmaessig. Aber unser Zelt bewaehrt sich wirklich, und wir uns auch :).

Moos Creek (ca. 700m)

Der Weg nach Moss Creek fuehrt steil durch den Dschungel auf ein ca. 700m hoch gelegenes sumpfiges Plateau. Bei Regen kann es hier ganz schoen ungemuetlich und mitunter gefaehrlich werden. Trotz einigen trockenen Tagen ist der Weg immer noch sehr sumpfig. Beim Runtergehen ueberholen uns im Laufschritt zwei Kiwis die gerade eine mit 10h angeschriebene Tour in der Haelfte der Zeit hinter sich hatten, verrueckt...

Pinnacles (759m)

Die Pinnacles sind der mit 759m bisher hoechste Punkt den wir erreichen, ca. so hoch gelegen wie Jochberg. Aber wir gingen ja von weiter unten weg.

Und, wie immer, weitere Fotos auf Flickr!

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Walter und Karo sind unterwegs in der Welt. Lange Neuseeland, kurz Australien, dann Südostasien, im Moment Tirol und später vielleicht einmal Indien.

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